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Der Präsident

Dr. Georg Rammelmaier

Liebe Bürgerinnen und Bürger im Einzugsgebiet von Sulden, Außersulden, Gomagoi, Stilfs, Stilfs Höfe und Trafoi,
Liebe Mitarbeitende und Mitglieder der Sektion Sulden,
 
Zu allererst die besten Glückwünsche zum 40-jährigen Bestehen der Sektion Sulden an alle!
 
Was wäre das Weiße Kreuz in Südtirol, wenn in den letzten 40 Jahren nicht immer wieder tatkräftige Persönlichkeiten die Notwendigkeit erkannt hätten, an strategisch wichtigen Punkten die Versorgung der lokalen Bevölkerung durch die Gründung eines neuen Sitzes des Landesrettungsdienstes zu verbessern? Den Gründungsmitgliedern vom November 1974 gebührt unser aller Dank und Anerkennung.
 
40 Jahre Gemeinschaftssinn, Freude an der Eigeninitiative, Mut und Besonnenheit, aber auch Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen, Ausstattung und Ausbildung.
Die Entwicklung in den letzten 40 Jahren haben alle im Rettungsdienst Tätigen aufmerksam verfolgt. Die Veränderungen im Bereich Logistik, Technologie und  Kommunikationsmitteln und in den Anforderungen an die Ausbildung haben wir alle selbst miterlebt und zu einem beträchtlichen Teil auch mitgestaltet.
 
Aber was wäre eine Sektion ohne Mitarbeiter und Verantwortliche? Dem jahrelangen Einsatz des jetzigen Sektionsleiters Franz Heinisch, seinem Sektionsausschuss und vor allem allen Freiwilligen und Angestellten, die sich in allen Bereichen engagieren, danke ich von ganzem Herzen.
 
Die Sektion Sulden und seine 42 Helfer, 11 Jugendlichen und zehn Jugendbetreuer erfährt heute höchste Anerkennung bei den lokalen Würdenträgern und Verantwortlichen, bei den Partnern, den Behörden, kurzum bei allen Bürgerinnen und Bürgern ihres Einzugsgebiets.
 
Im Namen des Landesrettungsvereins kann ich daher nur eines wünschen:
Macht weiter so, denn ihr macht es ausgezeichnet!
 
Mit besten Grüßen
 
Georg Rammlmair
Präsident des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz
 
Stufe 1: öffentlicher Bereich

Der Sektionsleiter

Heinisch Franz

Liebe Bürger/innen,
das Weiße Kreuz in Sulden besteht nun seit 40 Jahren. In dieser Zeit hat sich unserer Verein stark entwickelt und ist heutzutage nicht mehr von unserem Alltag weg zudenken.
Ich möchte hiermit allen einen Einblick in unser Vereinsleben und besonders in der Entwicklung in den letzten 40 Jahren geben. Im Laufe der Jahre hat sich unser Verein ständig weiterentwickelt, um den steigenden Anforderungen im Kranken – und Rettungstransorten gerecht zu werden. Ohne den vielen tatkräftigen ehemaligen und derzeit aktiven Freiwilligen, Angestellten und Zivildienern wäre dies nie möglich gewesen. Allen hiermit ein großes Danke! Jeder von Euch hat etwas am heutigen bestehen der Sektion Sulden in seinen 40 Jahren beigetragen.
 
Ich möchte mich auf diesen Weg bei der Gemeinde, bei den Landespolitikern, dem Landesrettungsverein  Weißen Kreuz Bozen, bei den anderen Vereinen Bergrettung, Freiwilligen Feuerwehr, bei der Bevölkerung, den Mitgliedern und bei den Sponsoren bedanken!

Der Sektionsleiter
Franz Heinisch
 
Stufe 1: öffentlicher Bereich

Landesrätin für Gesundheit

Martha Stocker

Werte Festgäste!
 
Als 1974 die Sektion Sulden des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz gegründet wurde, zählte jede Hand und jede Hilfe. Von Beginn an gab es schon 35 freiwillige Helfer. Heute sind es 44, die mit modernster Technik arbeiten. Dass das Weiße Kreuz Sulden heute so stark ist, verdanken wir dem Gemeinschaftssinn und Idealismus all jener, die in diesen vierzig Jahren seit der Gründung der Sektion mitgeholfen und eine großartige Aufbauarbeit geleistet haben. Das 40-Jahr-Jubiläum steht aus meiner Sicht ganz im Zeichen des Dankes an sie alle.
 
Für die Zukunft des Landesrettungsvereins in Sulden und am Stilfserjoch steht die Jugendgruppe des WK Sulden. Sie zeigt, dass die Sektion neben der professionellen und ehrenamtlichen Rettungsarbeit ihren Nachwuchs schätzt und fördert. Und sie zeigt auch an, wie stark der Verein in der Bevölkerung verankert ist.
 
Die Rettung im Zeichen des Weißen Kreuzes ist somit nicht nur eine unverzichtbare Einrichtung in einem der schönsten Berggebiete unseres Landes, sondern auch eine tragende Säule der Gemeinschaft. In diesem Sinne herzliche Glückwünsche zum vierzigsten, und noch ein langes, lebensrettendes Wirken für das Weiße Kreuz am Fuß von König Ortler! 
 
Ihre
Martha Stocker
Landesrätin für Gesundheit
 
Stufe 1: öffentlicher Bereich

Der Bürgermeister

Tschenett Hartwig

Als Bürgermeister der Gemeinde Stilfs freue ich mich sehr, dass ich der Sektion Sulden des Weißen Kreuzes zu 40 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit gratulieren darf.
 
Vor 40 Jahren war es sicherlich nicht einfach eine eigene Sektion zu gründen. Durch Euren ehrenamtlichen Einsatz ist Euch gelungen, die Sektion Sulden zu erhalten und Sie weiter auszubauen. Ein großer Dank gebührt dem momentanen Sektionsleiter Heinisch Franz mit seinem Ausschuss und der Jugendgruppe für Ihren Einsatz.
 
Die Gemeinde Stilfs könnte ich mir ohne Sektion des Weißen Kreuzes Sulden kaum mehr vorstellen, deshalb ist es eine große Aufgabe für uns alle diese Sektion zu erhalten.
 
Wünsche euch als Bürgermeister der Gemeinde alles Gute, viel Freude und Erfolg bei Eurem Einsatz und viel Durchhaltevermögen.
 
Der Bürgermeister
 
Dr. Hartwig Tschenett
 
Stufe 1: öffentlicher Bereich

Der Landesrat

Dr. Richard Theiner

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Mitglieder des Weißen Kreuzes Sulden, werter Herr Sektionsleiter Herr Heinisch,
 
Ob es die Durchführung von Krankentransporten, die Flugrettung, die Katastrophenhilfe, Suchaktionen oder individuelle Hilfeleistungen sind, unsere Rettungsmannschaften stehen stets zur Verfügung, um den Verunglückten oder in Not geratenen Personen Hilfe zu leisten. Dies wird auch durch die beeindruckende Anzahl der Rettungseinsätze und programmierten Krankentransporte dokumentiert, die jährlich vom Weißen Kreuz abgewickelt werden.  Das Weiße Kreuz in Sulden hat sich in den letzten 40 Jahren sehr positiv entwickelt. Wenn man sich nämlich die Einsatzentwicklung der letzten Jahrzehnte ansieht, dann kann man überrascht feststellen, wie imposant die Tätigkeit in dieser Sektion gewachsen ist. Es ist Beweis für die aktive Rolle dieser Sektion, die eine lange Tradition im Krankentransport hat und nun nicht mehr wegzudenken.
Wir dürfen nicht vergessen, dass die Rettungsmannschaften nicht selten im Dienst am Nächsten auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Ich danke Ihnen dafür und bin fest davon überzeugt, dass der Erfolg vor allem mit den Menschen steht und fällt, die sich zu dieser Aufgabe hingezogen fühlen. Dabei kommt natürlich den vielen freiwilligen Helfern eine außerordentliche Bedeutung zu.
Stellvertretend für die außerordentlichen Leistungen unserer Rettungsorganisationen möchte ich am Beispiel des Weißen Kreuzes und besonders im Zusammenhang mit dieser Sektion darin erinnern, wie wichtig es ist, Maßnahmen im sozialen, gesundheitlichen und sozialgesundheitlichen Bereich umzusetzen, sowie im Bereich der Aus- und Weiterbildung aktiv zu bleiben, denn nur so kann das bereits bestehende Angebot sinnvoll ergänzt werden.
Die Tatsache, dass sich Menschen freiwillig und zudem unentgeltlich für jene, die der Hilfe oder Unterstützung bedürfen, einsetzen, ist ein wichtiges Zeichen von gelebter Solidarität.
Ich hoffe im Namen unserer Bevölkerung, dass diese wertvollen Leistungen auch weiterhin vollbracht werden können. Die hohe Teamfähigkeit und die klaglose Zusammenarbeit zeichnen den  heimischen Krankentransportdienstes und unser Rettungswesens aus. Ich möchte allen danken, die sich dem „Dienst am Nächsten“ verschrieben haben und insbesondere auch dem  Sektionsleiter des Weißen Kreuzes in Sulden, Herrn Franz Heinisch für seinen jahrelangen, selbstlosen Einsatz!
 
Der Landesrat
 
Dr. Richard Theiner
 
Stufe 1: öffentlicher Bereich
© Landesrettungsverein Weißes Kreuz-onlus 2008