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Die Sektion Ultental feiert

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15 Jahr-Feier der Sektion Ultental am 05.09.2010. Die Messfeier dazu
gestaltete Pfarrer Richard Edenhauser am Vormittag
in einem gebührenden Rahmen in St. Gertraud. Anschließend führte uns ein Ausflug samt
Freunden & Familien, sowie ehemaliger Helferinnen &
Helfer in die Flatschbergalm.
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Ausflug der Sektions- und Dienstleiter Bezirk West

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Am 20. August 2010 folgten einige Sektions- und Dienstleiter vom Bezirk West (Meran-Vinschgau) der Einladung der Sektion Ultental. Organisiert wurde eine Wanderung auf den "Peilstein".
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7. Ultner Höfelauf am 25.07.2010

Helfer vom Bereitschaftsdienst mit Arzt

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Pistenrettung Saison 2009/2010

Im Mai 2010 fand ein Treffen der Sektionleitung, Pistenretter der Sektion und Vertretern der Ultner Ski- und Sessellift GmbH statt.

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In der Saison 2009/2010 wurde an 120 Betriebstagen wo ständig mind. ein Ausgebildeter Pistenretter des Weissen Kreuz Ultental vor Ort im Dienst war, 209 Einsätze getätigt. Der großteil der Verletzten wurde mit den eigenen Motorschlitten welcher über Heimische Sponsoren vor 3 Jahren für die Pistenretter angekauft wurde transportiert.
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Versammlung Behördenvertreter am 29.04.2010

Die Tätigkeit und Zahlen des abgelaufenden Jahr 2009 wurden anhand
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einer Präsentation den Geladenen Behördenvertretern der Gemeinden, Feuerwehren, Bergrettung, Carabinieri und der Weiß Kreuz Nachbarsektion vorgestellt.

Im Anschluss gab es eine kleine Stärkung in gemütlicher Runde wo die eine und andere Information ausgetauscht wurde.
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Jahreshauptversammlung März 2010 - Harthmann Klotz als Sektionsleiter wiedergewählt

v.l. Präsident Dr. Georg Rammlmair, Sektionsleiter Harthmann Klotz
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Sektionsleiter: 
Harthmann Klotz 

Vize Sektionsleiter: 
Thomas Schwienbacher 

Ausschuss: 
Oswald Frei
Günther Schwienbacher
Gabriel Schwienbacher 
Bernd Schwienbacher

Jugendleiter:
Marzari Leonhard

Dienstleiter:
Marsoner Richard
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Weihnachtsfeier 2009

Ehrung Freiwillige Helfer für 10 und 15 Jahre im Dienst beim Weissen Kreuz Ultental

Kurz möchten wir die letzte Weihnachtsfeier vom Dezember in Erinnerung rufen. Schon zu beginn des Abends, bzw. zum Aperitif konnten zahlreiche Mitarbeiter/innen samt Partner/in begrüßt werden. Auch drei Fahrzeugpatinnen und nahezu die gesamte Jugendgruppe waren der Einladung gefolgt. Nach einem gutem und gemütlichen Abendessen, das uns von Simon & Gertrud serviert wurde, konnten wir gleich vier Helfer ehren: Friedl, Jürgen, Leo und Ossi Frei. Geehrt worden wären zudem Ossi Schwarz, Heinrich Gruber & Otti. Leider waren letztere verhindert, bzw. nicht zugegen, weshalb wir die Ehrungen bei nächster Gelegenheit im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung nachholen wollen. Weiterer Höhepunkt war das bereits traditionelle Engelle - Bengele Spiel. Schlussendlich fand die Feier an der Hausbar mit einem "Huamstanzer" in netter Runde ihren Ausklang .
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Nikolaus und Krampus besuchen die Rettungsstelle

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Fahrzeugweihe am 15.11.2009 in St.Nikolaus

Weitere Bilder können unter der Bildgalerie abgerufen werden!
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Seniorenclub St. Nikolaus zu Besuch beim Weissen Kreuz Ultental

Sind es in der Regel Kinder, Schüler oder Jugendliche die nicht ungern das Weisse Kreuz in St. Walburg besuchen, so war es diesmal der Seniorenclub St. Nikolaus der den Rettern einen netten Besuch abgestattet hat. Die rüstigen Senioren zeigten sich sehr interessiert an den Ausführungen zur Entstehung der noch jungen Rettungsstelle Ultental.
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Erstaunlicherweise rege auch das Interesse an den Fahrzeugen und Gerätschaften welche heute einem modernen Rettungsdienst zur Verfügung stehen. Durch die verschiedenen Diensträume führte Peter Pircher und Sektionsleiter Harthmann Klotz. Und zum Abschluss wurden die Senioren im Kursraum der Rettungsstelle zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

An dieser Stelle ein aufrichtiges Vergelt's Gott an die Rettungssanitäter Hubert, Oswald, Peter, Hartwig & Thomas, samt ihrem Sektionsleiter Harthmann und der Unter-Schwienbacher Moidl vom Seniorenclub St. Nikolaus für die Gestaltung dieses netten Nachmittages.
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Erfolgreiche Reanimation mit AED

Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und mit dem dafür geeigneten Gerät und einer guten Teamarbeit konnten wir am 2. September 2009 einem Gast aus Deutschland in St. Walburg
das Leben retten. Der Mann fühlte sich bereits seit Mittag nicht wohl und klagte über leichten Thoraxschmerz. Daraufhin rief seine Frau über der Landesnotrufzentrale 118 uns zu Hilfe, um im Krankenhaus ein EKG machen zu lassen. Um die Symptome vor Ort besser abklären zu können, wurde der Notarzt nachgefordert.

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In der Zwischenzeit wurde mit dem Patienten ein wenig über seine Krankheitsgeschichte gesprochen und die routinemäßigen Checks gemacht. Plötzlich begann der Patient zu krampfen und wurde schließlich bewusstlos. Diagnose: Herz-Kreislauf-Stillstand. Sofort und unverzüglich wurde mit der HLW begonnen und das automatische
Defibrillationsgerät (AED) eingesetzt. Bereits nach dem ersten Elektroschock setzten die Atmung und der Kreislauf wieder ein. Nach der
weiteren Versorgung durch uns und in Folge durch den Notarzt, wurde der Patient vom RTH ins Krankenhaus von Bozen geflogen. Nach zwei Tagen kam die Ehefrau des Patienten im Sektionssitz vorbei und erzählte, dass ihr Mann alles ohne Folgeschäden überlebt habe und bedankte sich für die rasche und erfolgreiche Hilfe. Ein Beweis dafür, dass unsere Ausbildung und der Umgang mit dem AED durchaus lebensrettend sein kann.

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Helfer der Sektion Ultental beim Stilfser Joch Radtag am 29.08.2009

Manni, Harti und Bernd auf den Stilfserjoch

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6. Ultner Höfelauf am 26.07.2009

Mannschaft beim Bereitschaftsdienst

Ultner Höfelauf, dieser ist zwar schon fast vergessen, doch ist der Bereitschaftsdienst aus unserer Sicht recht gut abgelaufen. Zuerst einmal ist unser „Hilferuf“ im letzten Infoblatt angekommen und so konnten wir gleich mehrere Teams am Start/Ziel zur NA-Assistenz und Betreuung der ausgepowerten Läufer stellen. Ein KTW wurde als Streckenposten in St. Nikolaus & St. Gertraud eingesetzt, während der RTW und ein weiterer KTW für allfällige Notfälle in Kuppelwies bereit standen. Seine Bewährungsprobe bestanden hat auch das kürzlich von den Feuerwehren angeschaffte Notfall– bzw. Triagezelt.
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WK Teilnehmer: v.l. Jürgen, Ossi, Thomas, Lisi u. Friedl

www.ultnerhoefelauf.info/2006/


Mit diesem konnten wir optimal Notfallpatienten von den
„nur zu betreuenden“ Läufern räumlich trennen. Ruck Zuck war nach Zieleinlauf der letzten
Läuferin aufgeräumt und auch mit dem abschließenden gemeinsamen Mittagessen hat‘s diesmal
geklappt. Mit einem T-Shirt für jeden Helfer bedankte sich der Veranstalter bei uns für die Mithilfe
und unseren Beitrag zum guten Gelingen des heurigen Ultner Höfelaufes.
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Freiwillige Helfer der Sektion Ultental im Einsatz im Erbebengebiet

Einsatzort S. Elia Abruzzen - Zeltstadt

drei Fragen an Karin zu ihren Erfahrungen aus dem Erdbebengebiet in den Abruzzen

Seit April ist das Weisse Kreuz neben anderen Südtiroler Hilfsorganisationen im Erdbebengebiet der Abruzzen tätig und seither ständig vor Ort um im Zeltlager Sant‘
Elia alles zu tun, damit die obdachlose Bevölkerung den Sommer so gut wie möglich übersteht. Auch unsere Helferin Karin war vor kurzem dort und hat eine Woche
mitgeholfen. Wir möchten ihre Eindrücke und Erfahrungen anhand von 3 Fragen wieder geben:

Karin, wie hat deine Arbeit im Erdbebengebiet ausgesehen und wie läuft so ein Arbeitstag im Camp Sant‘ Elia ab?
K.K.: wir waren zu neunt vom Weissen Kreuz und jeder hatte eine andere Aufgabe. Drei Freiwillige wurden zur Unterstützung des Koch und zum Essen austeilen
benötigt, zwei für den Abwasch und einer für die Salatausgabe. Weitere zwei kümmerten sich um den Einkauf und die Vorräte. Und freilich unser Koch, der die Mahlzeiten herrichtete. Meine Schicht begann um 9.30 Uhr. Ab dieser Zeit mussten wir Kochgehilfen mit der
Vorbereitung der Speisen den Koch unterstützen. D.h. Gemüse schneiden, Knödel formen, Nudel sieden usw. Zu Mittag waren wir dann für die Ausgabe der Gerichte zuständig. Gegen 14.30 Uhr hatten wir fertig und konnten uns bis 17.30 Uhr ausruhen. Anschließend waren
wir wieder mit der Vorbereitung des Abendessens beschäftigt.
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Feldküche


Gibt es auch Dinge, welche dich besonders beeindruckt haben? 
K.K.: Ja, einmal konnten wir die Stadt L‘Aquila mit den Feuerwehrleuten besichtigen. Das war schon sehr beeindruckend. Viele Häuser wurden schon stabilisiert, damit die Leute in absehbarer Zeit zurückkehren können um ihre Habseligkeiten zu holen. 

Welche Erfahrungen bringst du aus deinem Einsatz mit nach Hause? K.K.: Es war eine sehr schöne Erfahrung, da wir doch am Anfang ein bunt zusammen gewürfelter Haufen von
WKlern waren und sich niemand kannte. Da wir aber alle das selbe Ziel hatten, nämlich den Ärmsten da unten zu helfen, wurden wir schnell eine tolle Gruppe. Doch auch unter jenen die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben gab es Leute die uns bei unserer Arbeit unterstützt haben und mitgeholfen haben. 

Anm. d. Red.: die Eindrücke & Erfahrungen von Karin
werden mit ihrem Einverständnis auch in den kommenden Gemeindeblättern veröffentlicht.

Weitere Bilder unter Einsatz Aquila 2009 ......

Weitere Infos: www.wk-cb.bz.it/

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Ausflug der Jugendgruppe mit Altersheimbewohner von St.Pankraz am 27.06.2009

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Pistenrettung Saison 2008-2009

Ende April ist die heurige Wintersaison des Skigebietes Schwemmalm zu Ende gegangen. Wenige Wochen später wurde von der Pistenrettung, welche von der Bergrettung Ulten und dem Weissen Kreuz durchgeführt wird, Bilanz gezogen. Die Ergebnisse, Daten und Statistiken wurden der Ultner Ski- und Sessellift G.m.b.H. vorgestellt und gemeinsam analysiert. Einen kleinen Auszug daraus möchten wir hier interessierten Lesern wieder geben.

Im abgelaufenen Winter wurden von der Pistenrettung 230 verletzte Skifahrer erst versorgt. Rund ein Drittel davon musste mit dem Rettungswagen weiter ins Krankenhaus gebracht- bzw. weitere 8 Patienten aufgrund des Verletzungsmuster mit dem Rettungshubschrauber in eine entsprechende Klinik geflogen werden.
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Waren es im vorletzten Winter (2007/2008) vor allem die Altersklassen zwischen 40 und 45 Jahren die sich am häufigsten verletzten, so hat sich in der abgelaufenen Saison der Schwerpunkt eindeutig Richtung Kinder und Jugendliche verschoben. Vom Verletzungsmuster her standen Knieverletzungen nach wie vor auf Platz eins. Dicht gefolgt von Verletzungen der Extremitäten wie Hand- und Sprunggelenk. Doch auch Prellungen, Schulterluxationen, Knochenbrüche und Schnittwunden gehören zu den klassischen Verletzungen, die am häufigsten versorgt werden mussten.
Als durchwegs positiv kann die Einführung der Helmpflicht bei Kindern gewertet werden. Dies belegt eine konstante Abnahme von schweren Kopfverletzungen seit deren Einführung.
Bis auf einen traurigen Fall hat sicher auch der schneereiche Winter dazu beigetragen, dass schwere Verletzungen die absolute Ausnahme blieben.

Weiter perfektioniert wurde auch das Zusammenspiel zwischen Pistenrettung, Finanzwache, oder Carabinieri auf den Pisten und Hängen. Während sich erstere um eine möglichst optimale Versorgung der verunglückten Skifahrer kümmern, sichern die Behörden die Unfallstelle ab, helfen beim einweisen des Rettungshubschrauber und nehmen den Skiunfall als solchen auf.

Gut bewährt hat sich der Motorschlitten, welcher der Pistenrettung zur Verfügung steht und mit Hilfe von Ultner Betrieben und der örtlichen Raiffeisenkasse angeschafft wurde. Mit diesem kann auch mal ein erschöpfter Skifahrer zu Tal gebracht werden, doch vor allem können damit die oft anwesenden und über Funk erreichbaren Ärzte schnell und unverzüglich zum Verletzten gebracht werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass die effiziente und professionelle Pistenrettung der Schwemmalm in erster Linie den verunfallten Wintersportlern zugute kommt, doch entlastet sie auch das Weisse Kreuz, da es nur mehr selten vorkommt, dass gleich alle verfügbaren Rettungswagen zu Stosszeiten mit Skifahrern unterwegs sind.
Nicht zuletzt ist ein gut funktionierender Pistendienst zudem Aushängeschild und ein guter Werbeträger für das Skigebiet selbst, was nicht zuletzt die positiven Rückmeldungen und e-Mails aus dem Inn- und Ausland bezeugen.
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Winter 2008/2009 in Ulten

Pat. muss ausgeflogen werden, Einsatzfahrzeug war hinter der Lawine eingeschlossen

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Neuschnee im gesamten Einzugsgebiet Ultental und Deutschnonsberg. Straßen waren teilweise für mehrere Tage geschlossen. Schneehöhen teilweise von 150-200m.
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Sponsoren Motorschlitten für die Pistenrettung

Das Weiße Kreuz Ultental möchte sich bei allen Sponsoren bedanken, die dazu beigetragen haben, den Ankauf eines Motorschlittens für die Pistenrettung auf der Schwemmalm zu ermöglichen:
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Bar Waldschenke Talstation
Bauunternehmen Holzner Josef & Söhne
Bergrestaurant Schwemmalm
Gemeinde Ulten
Gemeinde St. Pankraz
Gemeinde Proveis
Gemeinde Laurein
Hotel Alpenhof OHG
Hotel Waltershof
Paris Ultental Reisen KG
Raiffeisenkassa Ulten- St. Pankraz- Laurein
Restaurant Breiteben
Skiverleih Rent a Sport
Skiverleih Julius Schwienbacher
Techno Alpin
Ultner Reisen
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Jugend übergibt Bergbauern Erste Hilfe Taschen

Aktion des Bäuerlichen Notstansfond, der Südtiroler Bauernjugend und der WK Jugend
Am Samstag, 29. November 2008 war es wieder soweit:
Um 14:00 Uhr trafen 7 Familien aus dem Ultental und von Laurein und Proveis in Begleitung der Verterter der Bauernjugend in unserer Stelle ein, wo sie von der WK Jugend herzlich empfangen wurden.
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Nach einer kurzen Begrüßung duch unseren Jugendleiter Leonhard wurde den Teilnehmern eine kurze theoretische Einführung in die lebendsrettenden Sofortmaßnahmen gegeben. Danach hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit diese Maßnahmen in der Praxis auszuprobieren und sie unter unserer Anleitung zu verfeinern. Wir konnten den Teilnehmern zeigen wie man eine bewußtlose Person anspricht, sie in die stabile Seitenlage bringt und den Notruf absetzt. In der zweiten Station erlernten die Bauern Bäuerinnen das Anlegen eines Druckverbandes und den Umgang mit dem Dreieckstuch.
Die Vertreter der Bauernjugen übergaben nach der Praxis die 7 EH Taschen.
Zum Abschluß der Aktion wurde ein Gruppenfoto zur Erinnerung gemacht und bei einem kleinem Umtrunk noch so manche Frage gestellt und natürlich auch beantwortet.
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Bereitschaftsdienst beim Papstbesuch in Brixen

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Die Helfer Veronika, Bernd, Paul der Sektion Ultental 
haben am 3. und 10. August 2008 das 
Weiße Kreuz Brixen beim Pastbesuch 
unterstützt.
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Fußball Europameisterschaft 2008 in Wien WK Ulten mit dabei!

Bereitschaftsdienst Wien

54 freiwillige Helfer und Helferinnen aus ganz Südtirol beteiligten sich am Bereitschaftsdienst der UEFA EURO Spiele in Wien. Die Helfer wurden in drei Gruppen aufgeteilt und jeweils eine Gruppe war eine Woche in Wien. Auch einige Helfer des Weißen Kreuzes Ultental verpassten diese 3. größte Sportveranstaltung der Welt nicht.
Insgesamt brauchte es pro Tag ca. 700-850 Helfer, davon waren zahlreiche Helfer aus Deutschland, Österreich und einige aus Ungarn und Tschechien mit dabei.


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Verschiedene Einsatzfahrzeuge aus Europa

Ich sowie die Weiß Kreuzler aus dem Ultental waren mit 16 anderen Helfern im Zeitraum vom 22. – 30. Juni in Wien. Gestartet wurde am frühen Sonntagmorgen mit mehreren WK Autos Richtung Kiefersfelden wo der erste Zwischenstopp stattfand.
Nach langer Fahrt erreichten wir schließlich um die Mittagszeit unser Ziel und wurden schon in der Zentrale des Arbeiter Samariter Bundes erwarten. Um 13.00 Uhr wurden die Teams eingeteilt und wir starteten zum Bereich der Fanzone, wo wir dann die Zeit mit warten verbrachten und das kennen lernen von anderen Rettungsdienstkollegen ausnützten. Pünktlich zum Spielbeginn füllte sich die Fanzone mit Italienern und Spaniern. Unser Aufgabenbereich war vor allem die Erste Hilfe- Versorgung bei hilfebedürftigen Passanten aber auch nützliche Informationen weiterzugeben.
Um 02.00 Uhr morgens schließlich der lang ersehnte Dienstschluss!
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Teilnehmer vom WK Ultental in Wien

In den nächsten Tagen waren unsere Einsatzbereiche am Rathausplatz, in der U-Bahn Station, in der Zentrale des Samariterbundes, usw.
Ein freier Tag war uns natürlich auch verdient, den wir nutzten um zur Donauinsel zu fahren und den Abend am Wiener Prater ausklingen ließen.

Am Montag morgen ging es dann wieder nach Hause. Einerseits mit Erleichterung wieder nach Hause zu kommen, für längere Zeit keine Wiener Schnitzel zu essen und wieder einen ordentlichen Kaffee zu trinken….
Insgesamt war es aber eine tolle Erfahrung, man hat viele Leute kennen gelernt, Spaß gehabt und man hat auch viel von der Stadt Wien gesehen.
Zum Schluss möchte ich noch erwähnen dass ca. 60 Helfer des Weißen Kreuzes, darunter auch zwei Helfer aus Ultental, an den Spielen in Innsbruck beteiligt waren. Sie blieben aber jeweils nur am Spieltag in Innsbruck und fuhren dann wieder nach Hause.
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2. Platz beim Meeting del Soccorritore in Cles 2007


Die Sektion gratuliet der Manschaft Hartwig, Miriam, Leo und Maunela zu den 2.Mannschaftsplatz beim Meeting del Soccoritore am 15./16./17. Juni 2007 in Cles.
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Weitere Infos und Ergebnisliste im Internet unter: www.meetingdelsoccorritore.it/
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© Landesrettungsverein Weißes Kreuz-onlus 2008