












Im Mai 2010 fand ein Treffen der Sektionleitung, Pistenretter der Sektion und Vertretern der Ultner Ski- und Sessellift GmbH statt.





















Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und mit dem dafür geeigneten Gerät und einer guten Teamarbeit konnten wir am 2. September 2009 einem Gast aus Deutschland in St. Walburg
das Leben retten. Der Mann fühlte sich bereits seit Mittag nicht wohl und klagte über leichten Thoraxschmerz. Daraufhin rief seine Frau über der Landesnotrufzentrale 118 uns zu Hilfe, um im Krankenhaus ein EKG machen zu lassen. Um die Symptome vor Ort besser abklären zu können, wurde der Notarzt nachgefordert.

In der Zwischenzeit wurde mit dem Patienten ein wenig über seine Krankheitsgeschichte gesprochen und die routinemäßigen Checks gemacht. Plötzlich begann der Patient zu krampfen und wurde schließlich bewusstlos. Diagnose: Herz-Kreislauf-Stillstand. Sofort und unverzüglich wurde mit der HLW begonnen und das automatische
Defibrillationsgerät (AED) eingesetzt. Bereits nach dem ersten Elektroschock setzten die Atmung und der Kreislauf wieder ein. Nach der
weiteren Versorgung durch uns und in Folge durch den Notarzt, wurde der Patient vom RTH ins Krankenhaus von Bozen geflogen. Nach zwei Tagen kam die Ehefrau des Patienten im Sektionssitz vorbei und erzählte, dass ihr Mann alles ohne Folgeschäden überlebt habe und bedankte sich für die rasche und erfolgreiche Hilfe. Ein Beweis dafür, dass unsere Ausbildung und der Umgang mit dem AED durchaus lebensrettend sein kann.












Gibt es auch Dinge, welche dich besonders beeindruckt haben?
K.K.: Ja, einmal konnten wir die Stadt L‘Aquila mit den Feuerwehrleuten besichtigen. Das war schon sehr beeindruckend. Viele Häuser wurden schon stabilisiert, damit die Leute in absehbarer Zeit zurückkehren können um ihre Habseligkeiten zu holen.
Welche Erfahrungen bringst du aus deinem Einsatz mit nach Hause? K.K.: Es war eine sehr schöne Erfahrung, da wir doch am Anfang ein bunt zusammen gewürfelter Haufen von
WKlern waren und sich niemand kannte. Da wir aber alle das selbe Ziel hatten, nämlich den Ärmsten da unten zu helfen, wurden wir schnell eine tolle Gruppe. Doch auch unter jenen die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben gab es Leute die uns bei unserer Arbeit unterstützt haben und mitgeholfen haben.
Anm. d. Red.: die Eindrücke & Erfahrungen von Karin
werden mit ihrem Einverständnis auch in den kommenden Gemeindeblättern veröffentlicht.
Weitere Bilder unter Einsatz Aquila 2009 ......
Weitere Infos: www.wk-cb.bz.it/






























Stufe 1: öffentlicher Bereich
Stufe 2: halböffentlicher Bereich
Stufe 3: Sektionsinterner Bereich| September 2010 | ![]() |
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